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7.4.2. Die ljambda-Regulierung

Der katalytische Neutralisationsbehälter kann ist richtig, nur arbeiten, falls der Koeffizient des Überflusses der Luft l zu 1 möglichst näher ist, was dem Verhältnis des Brennstoffes/Luft 14,7:1 entspricht., Damit sich es in der Praxis verwirklichte, sind die Systeme der Einspritzung MPI/MPFI mit der sogenannten ljambda-Regulierung versorgt. Dabei misst die ljambda-Sonde die Anzahl des Sauerstoffs in den durchgearbeiteten Gasen – die vergleichbare Größe für den Bestand der Mischung des Brennstoffes/Luft. Wenn die Kennziffer von ideal abweist, reguliert die Steuereinheit den Bestand der Mischung.

Die Regulierung arbeitet im Umfang von l = 0,8 bis zu l = 1,2, wobei die Schwingungen dieser Bedeutung, weil begrüsst werden nur in diesem Fall der katalytische Neutralisationsbehälter mit der fast vollen Umgestaltung der schädlichen Stoffe zurechtkommt.

Die ljambda-Sonde übergibt das Signal nur nach den Temperaturen, die 350°С übertreten. Damit dieser Temperaturumfang so schnell wie möglich erreicht wurde, wird die Sonde elektritscheski erwärmt., Bis die Sonde die Arbeitstemperatur erreichen wird, wird das System nicht regelbar zurückgeblieben und orientiert nach dem aufgegebenen mittleren Koeffizienten.

Wie Sie schon erraten haben: 6-Zylinder- Audi ist mit zwei katalytischen Neutralisationsbehältern und auch zwei ljambda-Sonden versorgt.