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7.1.1. Die Ordnung der Arbeit

Der Start des kalten Motors: vom Sensor der Temperatur der kühlenden Flüssigkeit bekommt die Steuereinheit die Informationen über die Temperatur des Motors. Als kälter ist als Motor, besonders lang die Periode der Einspritzung für die Bildung der vom Brennstoff bereicherten Startmischung.

Die Phase des Warmlaufens: der Sensor der Temperatur teilt über die allmähliche Temperatursteigerung der kühlenden Flüssigkeit mittels der sich ändernden Kennziffern des Widerstands der Steuereinheit mit.

Der Leerlauf: der Schalter des Signals des Leerlaufs informiert die Steuereinheit über dieses Regime der Arbeit. Der Regler der Lage drosselnoj saslonki reguliert die Wendungen des Leerlaufs und wiegt dabei die Senkung der Frequenz des Drehens, entstehend wegen des Einschlusses mächtig potrebitelj des Stromes, der zur einer Seite des Verstärkers des Steuermechanismus vollständig herausgezogen ist, die aufgenommenen Arbeits- Lagen der automatischen Getriebe oder der aufgenommenen Klimaanlage aus. Es geschieht mittels der Veränderung des Momentes der Zündung.

Der normale Betrieb: die Steuereinheit bekommt die Informationen über die Arbeit des Motors dank den Impulsen der Frequenz des Drehens, stammend vom Sensor der Halle, und den Kennziffern des Widerstands vom Potentiometer drosselnoj saslonki (die Lage drosselnoj saslonki). Davon macht die Steuereinheit die Schlussfolgerungen über den Zustand der Belastung auf den Motor und otmerjajet durch wprysknuju die Düse die notwendige Anzahl des Brennstoffes zur handelnden Luft.

Die ljambda-Regulierung: beim Dosieren des Brennstoffes wird das Verhältnis des Brennstoffes/Luft l = 1 berücksichtigt. Der ständige Wechsel der bereicherten und abgereicherten Mischung macht möglich die optimale Arbeit des katalytischen Neutralisationsbehälters.

Die Beschleunigung: dank den Signalen vom Potentiometer unterscheidet die Steuereinheit den heftigen Druck auf das Pedal des Gaspedals wie den Prozess der Beschleunigung, infolge wessen die Mischung sofort bereichert""wird".

Die volle Belastung: in der Lage des vollen "Gases", oder, genauer, zu sagen, bei der Lage drosselnoj saslonki daneben 72,5 ° gewährleistet die Steuereinheit die Bereicherung der brennbaren Mischung im Regime der vollen Belastung. Deshalb in der Mischung ist proportional mehr Brennstoffes anwesend. Über die Lage drosselnoj saslonki informiert das Potentiometer. Jedoch wird bei der Bereicherung der brennbaren Mischung im Regime der vollen Belastung das Signal der ljambda-Sonde ignoriert.

Das Regime des Zwangsleerlaufs (die Bewegung vom Auftragen): bei der Bewegung unter die Anhöhe mit dem entlassenen Pedal "des Gases" spart das System der Einspritzung Mono-Motronic den Brennstoff ein und schaltet den Zugang des Brennstoffes ab, kaum hat der Motor die Arbeitstemperatur erreicht. Die Steuereinheit unterscheidet diesen Betriebszustand nach dem entlassenen Pedal "des Gases" (das Potentiometer drosselnoj saslonki), den Mitteilungen vom Sensor der Temperatur der kühlenden Flüssigkeit und der Frequenz des Drehens des Motors von oben 1500 – 1900 U/min (der Sensor der Halle).

Die Beschränkung der Frequenz des Drehens des Motors: im Falle der Überschreitung der maximalen Frequenz des Drehens schaltet die Steuereinheit den Zugang des Brennstoffes für die Versorgung des Schutzes des Motors ab. Die Beschränkung der Frequenz des Drehens kann mittels der Abschaltung der Zündung nicht geschehen, weil der in diesem Fall nicht verbrennende Brennstoff in den katalytischen Neutralisationsbehälter geraten wird. Es kann zu den gefährlichen Erhöhungen der Temperatur und dadurch zu langwierigen Beschädigungen des katalytischen Neutralisationsbehälters bringen.

Die Arbeit in den Notstandssituationen:
wenn das Signal von einem der Lieferanten der Informationen ganz nicht kommt oder hat die sinnlose Größe, so setzt das System der Einspritzung Mono-Motronic immer noch fort normal zu arbeiten. Zur Verfügung der Steuereinheit befinden sich die sogenannten Ersatzkennziffern, die schon im Gedächtnis aufgezeichnet sind. Die ähnliche Ersatzkennziffer, natürlich, kann viele Bedingungen des Betriebes nicht berücksichtigen, aber das Auto bleibt mobil immerhin. Der Fahrer kann die Abwesenheit des Signals vom Sensor nach der ungenügenden Macht oder den schlechten Starteigenschaften erkennen.