0668a323

15.6. Die Regulierung nach der Detonation

Außer den Motoren die 66 Kilowatt

Die Detonationverbrennung, die entsteht, wenn der Moment der Zündung zur Seite «die Zuvorkommen der Zündung» viel zu weit versetzt war, schadet dem Motor. Eine Untersuchung es sind die Überhitzung, die Beschädigung der Lager und der Kolben.

Aber der Motor arbeitet mit der maximalen Macht, wenn es wie bestimmt ist es ist mehr «die frühe Zündung» möglich, das heißt wenn arbeitet der Motor am Rande der Detonation. Diese Grenze der Detonation bedingen viele Faktoren (die Qualität des Brennstoffes, die Ablagerungen auf den Wänden der Brennkammern u.ä.), so dass es sie unmöglich ist, genau festzulegen. Deshalb ist gewöhnlich für die Regulierung der Zündung bolschi «das Intervall der Sicherheit» notwendig. Oder "die Wache", die bestimmt, ob die Stelle die Detonationverbrennung – die Regulierung nach der Detonation hat.

Das Prinzip der Handlung der Regulierung nach der Detonation

Die Verbrennung in den Zylinder wird vom sogenannten Sensor der Detonationverbrennung kontrolliert, der bei den Modellen mit 4 und den 5-Zylinder-Motoren links auf dem Block der Zylinder gelegen ist. Die Modelle mit den 6-Zylinder-Motoren sind mit zwei Sensoren rechts und links oben auf dem Block der Zylinder versorgt. Der Sensor der Detonationverbrennung "fühlt", wenn bei der Verbrennung im Zylinder die ungleichmässigen Schwingungen anstelle der gewöhnlichen Gleichmäßigen geschehen. Er sagt diese Informationen der Steuereinheit weiter.

Dort geschieht das Folgende: mit dem Eingang des Signals "die detonierende Verbrennung bei der letzten Entzündung» bekommen die folgenden Zylinder mit der normalen Verbrennung den Funken nach wie vor zum früher berechneten Moment der Zündung. Aber bei jenem Zylinder, in dem die Detonation bestimmt war, verschiebt sich der Moment der Zündung etwa auf 3 °. Wobei es geschieht, muss man bemerken, nur bei diesem einzigen Zylinder. Alle Übrigen arbeiten im vorigen Regime.

Wenn die Detonationverbrennung im angegebenen Zylinder immer noch erhalten bleibt, so verschiebt sich beim folgenden Arbeitstakt der Moment der Zündung noch auf 3 °. Und so kann man bis zu maximal 15 ° (berechnet vom normativen Moment der Zündung) regulieren.

Wenn im entsprechenden Zylinder jetzt die Verbrennung normal verläuft, so bewegt sich nach einer bestimmten Zeit der Moment der Zündung in der Richtung «der frühen Zündung» wieder. Die Regulierung geschieht auf 0,5 °, später folgt die Pause im Laufe von vielen Arbeitstakten, bevor die nochmalige Korrektur noch auf 0,5 ° in der Richtung «der frühen Zündung» geschieht.

Dieser Prozess dauert, bis der von vornherein eingeplante Moment der Zündung oder erreicht sein wird bis der Sensor über die Detonationverbrennung wieder mitteilen wird.

Der Sensor der Detonationverbrennung

Er hört""zu, ob innerhalb der Detonationen gibt es: der Sensor der Detonationverbrennung (der Zeiger) beim 4-Zylinder-Motor von der Macht die 85 Kilowatt (links) und beim 5-Zylinder-Motor ist auf der linken Seite des Motors gelegen. Bei den Modellen mit dem 6-Zylinder-Motor (rechts) existiert zwei Sensoren der Detonationverbrennung: nach einem rechts und links oben unter dem Abschlußkollektor. Es ist wichtig: der Grubenbaubolzen des Sensors der Detonationverbrennung soll genau den Moment 20 N·m festgezogen sein, anders arbeitet der Sensor nicht.

In diesen Sensor ist das Stückchen pjesokeramiki, des Materials eingestellt, mit dem wir nach den Feuerzeugen bekannt sind (gibt den Funken aus). Die mechanischen Kräfte (das Dehnen, die Kompression), einwirkend auf pjesokeramiku, werden von ihr in die elektrische Anstrengung umgewandelt. Die ungleichmässigen Schwingungen – entstehend wegen der Detonationverbrennung – ist genug es für die Aktivierung des Sensors. Es ist wichtig: der Moment des Zuges des Sensors der Detonationverbrennung soll genau 20 N·m bilden.