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15.5. Die Impulse für die Steuereinheit

Der offene Zündverteiler (auf dem Beispiel des 4-Zylinder-Motors):

1 – der Sensor der Halle;
2 – samykatel;
3 – der Anschlussstecker des Sensors der Halle.


Der Sensor der Halle ist beim 6-Zylinder-Motor weit hinten hinter dem linken Kopf des Blocks der Zylinder gelegen:

1 – der Körper des Sensors der Halle;
2 – der Anschlussstecker.

Der Sensor der Halle

Der in der letzten Abteilung erwähnte Einschluss und die Ausschaltung des Stromes zur Zündspule wird gewährleistet (auch durch die Steuereinheit und den elektronischen Kommutator gehend – ist es darüber) dem Sensor der Halle niedriger, der bei den Modellen mit 4 und den 5-Zylinder-Motoren im Zündverteiler, und bei den Modellen mit den 6-Zylinder-Motoren hinten beim linken Kopf des Blocks der Zylinder gelegen ist.

Sein Name hat mit den großen Sälen u.ä. nichts zu tun, und es ist mit dem Namen der Öffnungsvorrichtung des Effektes der Halle, die bei der Arbeit dieses Sensors verwendet wird verbunden.

Der Sensor der Halle ist unten im Körper des Verteilers gelegen und besteht aus den folgenden Elementen: samykatelja (des Triggers) mit 4, 5 oder 6 Herausnahmen (je nach der Zahl der Zylinder), dem ständigen Magnet und des gegenüber ihm eigentlich gelegenen integrierten Schaltkreises der Halle. Aller funktioniert etwa wie das Fotorelais zusammen, aber hier gelten anstelle des Lichtes die magnetischen Wellen.

Es wird vollständig anschaulich, wenn wir uns die automatische Tür des Lifts vorstellen werden. Wenn Sie in der Öffnung aufstehen werden und werden den Lichtstrahl unterbrechen, bleibt die Tür des Lifts geöffnet. Kaum sind Sie weggegangen und haben dem Licht den Weg geöffnet, der Türmechanismus empfängt den Befehl vom Schließen.

Wir werden zur Zündanlage zurückkehren: wenn sich im magnetischen Feld die Platte samykatelja befindet, so versäumt der Sensor der Halle den Strom zur Steuereinheit. Wenn die Platte den Spielraum zwischen dem integrierten Schaltkreis der Halle und dem ständigen Magnet verlässt, so handelt eine Ernährung zur Steuereinheit nicht. Es ist die Impulse eben, die die Zündung verwalten.

 Das Vorsagen: die Herausnahmen in samykatele des Verteilers sind so dass der Impuls des Stromes der hohen Anstrengung, zum Beispiel, beim 4-Zylinder-Motor gelegen, gerät in die Steuereinheit für 60 ° bis zu WMT. Für diese Zeit rechnet die Steuereinheit den optimalen Moment der Zündung aufgrund der Informationen über die Zahl der Wendungen des Motors (mittels der Reihenfolge der Impulse des Stromes der hohen Anstrengung) und der Belastung auf den Motor (mittels der Kennziffern des Widerstands des Abflußmessers der Luft, des Potentiometers drosselnoj saslonki oder des Sensors des Drucks im Einlasskollektor).

Der Sensor der Zahl der Wendungen des Motors und der Sensor des Momentes der Zündung

Die Modelle mit den 6-Zylinder-Motoren

Zusätzlich sind zum Sensor der Halle die 6-Zylinder-Motoren mit dem Sensor der Zahl der Wendungen/Frequenzen des Drehens des Motors und dem Sensor des Momentes der Zündung ausgestattet. Beider sind die sogenannten induktiven Sensoren.

Der Sensor der Frequenz des Drehens arbeitet auf folgende Weise: im Sensor befinden sich die Spule und der Magnet. Sie ergänzen gezahnt priliwy auf dem Schwungrad hinten auf der Kurbelwelle. Jedesmal, wenn unter dem Sensor subez geht, das magnetische Dauermagnetfeld ändert sich, und in der Spule entsteht die Anstrengung. Dieses kleine Signal ist genug es für die Bearbeitung in der Steuereinheit der Systeme der Einspritzung MPI/MPFI. So handeln die Informationen über die Zahl der Wendungen der Kurbelwelle.

Um die genaue Lage der Kurbelwelle festzulegen, war auf einer bestimmten Stelle des Schwungrades der Stahlstift bestimmt. Wenn er unter dem Sensor geht, es entsteht der Berg der Anstrengung, die Steuereinheit für die Bestimmung der Lage verwendet.