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11.2. Die Bremsflüssigkeit

Diese zerfrisst gelblich – und, übrigens giftig und aggressiv in Bezug auf den Autolack – die Flüssigkeit die Gummi- und metallischen Teile nicht. Sie bleibt sogar bei das Minus 40°С noch genügend flüssig, und ihr Siedepunkt ist gelegen, ungeachtet der erwähnten Fließbarkeit, auf 260°С.

Aber die Bremsflüssigkeit verfügt auch über eine sehr unangenehme Eigenschaft: sie saugt das Wasser, sie "gigroskopitschna" leicht ein. Das Wasser kann in die Bremsflüssigkeit, zum Beispiel, durch die Feuchtigkeit der Luft wirklich geraten: durch den Kompensationsbehälter, sowie die mikroskopischen nicht dichten Stellen auf den Schläuchen des Bremssystems und den Gummimanschetten. Die volle Aufnahme des Wassers, bringt zur Korrosion der metallischen Teile des Systems, aber dafür zur starken Senkung des Siedepunktes jedoch nicht. Bei nur befindet sich 2,5 % die Inhalte des Wassers der Siedepunkt schon nur auf 150°С.

Es ist bei der hohen Belastung auf die Bremsen gefährlich, weil in diesem Fall sie stark erwärmt werden. Unweit der aufgewärmten Bremsen in der Arbeitsflüssigkeit können sich pusyrki der Luft bilden. Da die Luft zusammengepresst ist – wird das Bremspedal in den Fußboden durchfallen! In diesem Fall kann nur schnell "podkatschiwanije" mit dem Bremspedal helfen. Besonders gefährlich dieser Effekt wird beim Bremsen des Autos nach der starken Belastung auf die Bremsen gezeigt. Wegen der Abwesenheit obduwa vom entgegenkommenden Strom werden die Elemente der Bremsen noch stärker erwärmt; die meiste Temperatur wird etwa nach 15 Minen der Haltestelle erreicht. Nur fällt nach der halben Stunde die Temperatur der Bremsflüssigkeit bis zur Normalen wieder herab. Deshalb schreibt der Plan der Instandhaltung profilaktitscheski den Ersatz der Bremsflüssigkeit jede zwei Jahre vor.

Die Bremsflüssigkeit soll dem Standard FMVSS116DOT4 entsprechen. Alle markierten so Flüssigkeiten ohne Befürchtungen können eine mit anderem gemischt sein.